Entstehung

Wer sind wir?

 

Zur Wendezeit haben sich um den Bürgerrechtler Klaus-Peter Behrens und die Umweltaktivistin Frau Dr. Stamer Bürger in der unabhängigen Wählergemeinschaft zusammengeschlossen. Die Bürgerinitiative ist seit den ersten Kommunalwahlen der Nachwendezeit im Stadtparlament Bad Doberan vertreten.

 

1994 schlossen sich sachkundige Bürger um den Germanisten Dr. Rehwaldt, die Architektin Carla Strebe, den Juristen Heinz Hoinkis, um nur einige zu nennen, zu einer Wählergemeinschaft zusammen, um erkennbaren Fehlentwicklungen in der Stadt entgegenzuwirken. Seitdem waren auch Vertreter des Bürgerrates ständig in der Stadtvertretung präsent. 2004 schlossen sich beide Bürgerinitiativen zum Bürgerbund zusammen. Seitdem sind weitere Bürger und Gruppen, denen die Entwicklung unserer Stadt nicht gleichgültig ist und die sich von den etablierten Parteien nicht ausreichend vertreten fühlen, zur gemeinsamen politischen Tätigkeit dem Bürgerbund beigetreten. Gerda von Hof und Mitglieder des Kinovereins um Beatrice Ehrler stützen vor allem unsere kulturpolitische Kompetenz.

 

Die Architekten Heike Ohde und Hannes Meyer begleiten mit ihrem Fachwissen die städtebauliche Entwicklung unserer Stadt, Barbara Jung und Ulrich Ludwig stehen insbesondere für die Interessen der Generationen und eine optimale Familienpolitik.

 

Die Grünen um Heinz Keuer haben sich der Wählergemeinschaft angeschlossen und stärken damit insbesondere den umweltpolitischen Einfluss.

 

Die Mitglieder des Bürgerbundes sind von politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessen unabhängig und lassen sich allein von der Frage leiten, was der Stadt und seinen Bürgern in Gegenwart und Zukunft gut tut. Wir verstehen uns als Interessenvertreter der Doberaner Bürger aller Altersgruppen und in allen Ortsteilen.

 

Der derzeitige Entwicklungsstand unserer Stadt und die finanzielle Lage werden durch zwei wesentliche Fehlentwicklungen der Vergangenheit bestimmt: 

  • Die Insolvenz der Kammerhofgesellschaften mit einem Schaden in Höhe von etwa 30 Mio. Euro für die Stadt und
  • die desaströse Entwicklung in Heiligendamm.
  • Für diese Fehlentwicklungen tragen insbesondere die etablierten Parteien die Verantwortung.

 

Vertreter des Bürgerbundes haben frühzeitig auf die absehbaren Fehlentwicklungen hingewiesen und sind dafür diffamiert, denunziert und sogar juristisch verfolgt worden. Die Aufklärung durch den Bürgerbund konnte nicht verhindern, dass die unfähigen Geschäftsführer der insolventen Kammerhofgesellschaften Abfindungen im hohen sechsstelligen Bereich erhalten haben.

 

 

Der Bürgerbund ist frei von Karriereinteressen und Kadavergehorsam. Die strikte Achtung der Demokratie ist das Grundprinzip unserer politischen Meinungsbildung.

 

Wir bitten um Ihre Stimme, damit wir für diese Ziele tätig werden können.